Schatzsuchende sein
- afigul
- vor 4 Stunden
- 3 Min. Lesezeit
Sich auf die Suche nach Schätzen zu machen, ist eine Abenteuerreise, bei der man nicht weiß, was uns wo begegnen wird. Viele Märchen handeln von diesen Herausforderungen, Prüfungen, Mutproben und Gefahren auf dem Weg zum großen Schatz.
So ist es auch, wenn wir uns auf die Suche nach den eigenen Qualitäten und Ressourcen machen. Wir begegnen Widerständen, Ängsten, Zweifeln und auch Gefühlen von Befreiung und Energie, wenn eine neue Ressource aufleuchtet, von der wir vorher keine bewußte Kenntnis hatten.
In mein Coaching kommen häufiger Menschen, die den Kontakt zu sich selbst verloren haben. Oft auch dann, wenn Sie ein Ziel erreicht haben, an dem sie lange und intensiv gearbeitet haben.
Dann tut sich eine Leere auf.
Wer jahrelang eigene Ziele oder Ziele des Unternehmens/Teams anvisiert und sich entsprechend strukturiert und organisiert hat, der und die verliert den freien und kreativen offenen Raum, in dem etwas völlig Neues entstehen kann.
Paul Watzlawick hat es mit dem „Mehr des Gleichen“ auf den Punkt gebracht. Er beschreibt den Prozess, in dem erfolglose Lösungsversuche für ein Problem intensiviert werden, statt den Ansatz zu ändern. Mehr desselben führt Sie nicht zu etwas wirklich Neuem, das die Qualität einer Innovation hat. Oder eben eines Schatzes.
Wenn Kinder ihren sicheren Raum verlassen, dann sind sie in der Exploration voller Neugier, Staunen und Freude. Was hält uns davon ab, diese Neugier wieder in unser Leben, auch unser professionelles Leben zu bringen?
Wenn im Coaching ein Kunde und eine Kundin bedauert, keine Leidenschaft oder Begeisterung mehr für ein Ziel zu haben, wenn die Vision sich verflüchtigt hat, dann ist diese Wahrnehmung schon der erste Schritt in etwas Neues. Sie und er sind sich bewußt, dass ihnen etwas Essentielles fehlt. Dann kann die Suche beginnen.
Ein solcher Coaching-Prozess ist immer individuell und meistens nicht in kurzer Zeit erfüllt.
Hier geht es um ein vorsichtiges Annähern an die vermeintlichen Gefahren wie Widerstände und Blockaden. Es geht um die Öffnung von Mustern und Glaubenssätzen, um Fantasie, Kreativität und auch Humor. Als Transaktionsanalytikerin und Kreative habe ich eine Vielfalt an Interventionsmöglichkeiten. Darüber hinaus nutze ich meine Ressourcen aus Kunst, Musik, Bewegung/Tanz.
Auch hier gilt: Nicht „mehr des Gleichen“.
Trauen Sie sich, Ihrem Drachen, Minotaurus, Ungeheuer, Ihrer Schlange oder vielleicht sogar Ihrem Dionysos zu begegnen.
Der Schatz, Ihr wirkliches persönliches Ziel, Ihr Herzenswunsch wartet auf Befreiung.
Sich auf die Suche nach Schätzen zu machen, ist eine Abenteuerreise, bei der man nicht weiß, was uns wo begegnen wird. Viele Märchen handeln von diesen Herausforderungen, Prüfungen, Mutproben und Gefahren auf dem Weg zum großen Schatz.
So ist es auch, wenn wir uns auf die Suche nach den eigenen Qualitäten und Ressourcen machen. Wir begegnen Widerständen, Ängsten, Zweifeln und auch Gefühlen von Befreiung und Energie, wenn eine neue Ressource aufleuchtet, von der wir vorher keine bewußte Kenntnis hatten.
In mein Coaching kommen häufiger Menschen, die den Kontakt zu sich selbst verloren haben. Oft auch dann, wenn Sie ein Ziel erreicht haben, an dem sie lange und intensiv gearbeitet haben.
Dann tut sich eine Leere auf.
Wer jahrelang eigene Ziele oder Ziele des Unternehmens/Teams anvisiert und sich entsprechend strukturiert und organisiert hat, der und die verliert den freien und kreativen offenen Raum, in dem etwas völlig Neues entstehen kann.
Paul Watzlawick hat es mit dem „Mehr des Gleichen“ auf den Punkt gebracht. Er beschreibt den Prozess, in dem erfolglose Lösungsversuche für ein Problem intensiviert werden, statt den Ansatz zu ändern. Mehr desselben führt Sie nicht zu etwas wirklich Neuem, das die Qualität einer Innovation hat. Oder eben eines Schatzes.
Wenn Kinder ihren sicheren Raum verlassen, dann sind sie in der Exploration voller Neugier, Staunen und Freude. Was hält uns davon ab, diese Neugier wieder in unser Leben, auch unser professionelles Leben zu bringen?
Wenn im Coaching ein Kunde und eine Kundin bedauert, keine Leidenschaft oder Begeisterung mehr für ein Ziel zu haben, wenn die Vision sich verflüchtigt hat, dann ist diese Wahrnehmung schon der erste Schritt in etwas Neues. Sie und er sind sich bewußt, dass ihnen etwas Essentielles fehlt. Dann kann die Suche beginnen.
Ein solcher Coaching-Prozess ist immer individuell und meistens nicht in kurzer Zeit erfüllt.
Hier geht es um ein vorsichtiges Annähern an die vermeintlichen Gefahren wie Widerstände und Blockaden. Es geht um die Öffnung von Mustern und Glaubenssätzen, um Fantasie, Kreativität und auch Humor. Als Transaktionsanalytikerin und Kreative habe ich eine Vielfalt an Interventionsmöglichkeiten. Darüber hinaus nutze ich meine Ressourcen aus Kunst, Musik, Bewegung/Tanz.
Auch hier gilt: Nicht „mehr des Gleichen“.
Trauen Sie sich, Ihrem Drachen, Minotaurus, Ungeheuer, Ihrer Schlange oder vielleicht sogar Ihrem Dionysos zu begegnen.
Der Schatz, Ihr wirkliches persönliches Ziel, Ihr Herzenswunsch wartet auf Befreiung.



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